Death Valley National Park

Death Valley National Park

Das „Tal des Todes“ erstreckt sich durch die Wüste Mojave und befindet sich auf zwei Staaten – Kalifornien und Nevada. Death Valley befindet sich ca. 85 Meter unterhalb des Meeresspiegels und ist damit der tiefst gelegenste Ort in den vereinigten Staaten. Aufgrund der tiefen Lage ist es extrem- trocken und in der Wüste steigt die Temperatur auf über 45 Grad.
Death Valley

Der Death Valley National Park ist aufgrund seiner vielseitigen Farbenpracht ein Tourismusmagnet. Reisende werden in diesem Nationalpark auf goldgelbe Dünen, farbige Felsen und auf Salzebenen treffen. Es existieren zwei Haupttäler im Park: Death Valley und Panamint Valley. Tolle Sehenswürdigkeiten und Naturwunder sind die verschiedenen Plätze im Park die alle Ihre Besonderheit haben. Berühmt zum Beispiel für die vielseitigen Gesteinsformationen ist die „Artists Palette“ oder der „Devil´s Golf Course“ aber auch „Salt Creek“ ist ansehnlich und wegen seiner leuchtend weißen Salzschicht ein Blickfang.
Death Valley

Um das Tal des Todes kennen zu lernen reicht kein Tagesausflug, die Größe und die Weiten der Wüste sind in einem Tag nicht zu bewältigen, da Death Valley fast 165 Kilometer lang und bis zu 25 Kilometer breit ist. Abenteuerlich sind die angelegenen Straßen und Wanderwege. Für Forscher und Entdecker genau das Richtige. Man sollte aber auf einem Alleingang nicht vergessen etwas zu trinken mitzunehmen.
Die Flora des Tal des Todes besteht aus einer grünen Mesquite, Büsche und Dattelpalmen. Die Tierwelt ist auch in der Wüstengegend aktiv wie die kalifornischen Eselhasen oder das Dickhornschaf. Diese Tiere sind aber wegen der Hitze nachtaktiv und lassen sich nur in der Dämmerung blicken. Zudem findet man im Todestal Reptilien wie Schlangen, Skorpione und die Schwarze Witwe Besonders beliebt bei USA Touristen, ist der Besuch des Death Valley Nationalparks in Kombination mit einem Aufenthalt in Las Vegas.